"Es geschah im Küchwald" - Chemnitzer Kriminalgeschichten des 20. Jahrhunderts

 Vortrag/Lesung   Soziale und kulturelle Betreuung   Stadtteiltreff Regensburger Straße 

Am vergangenem Mittwoch war die Aufregung im Stadtteiltreff Regensburger Straße groß. Ein Chemnitzer Autor war zu Gast. Soweit nichts Außergewöhnliches. Doch was die Besucher von Jens Eumann zu hören bekamen, machte sie sprach-, ja sogar fassungslos. Denn keiner ahnte, welche grausamen Verbrechen sich im 20 Jahrhundert in Chemnitz abgespielt haben.
„Freie-Presse-Redakteur Jens Eumann hat sie recherchiert und aufgeschrieben. Er wälzte Archivakten, sprach mit Ermittlern, Tätern, Hinterbliebenen. Er rekonstruierte auch
Fälle, die zu DDR-Zeiten totgeschwiegen wurden, berichtet von dramatischen Ermittlungspannen, ungelösten Rätseln und von Zweifeln, die nach Gerichtsurteilen blieben. Und
nicht nur nebenbei ist dieser erste Chemnitzer Pitaval auch ein aufschlussreiches, spannendes Stück kritischer Sozialgeschichte der Stadt.“ Quelle: Freie Presse