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SUMMARY:Wanderung in den Zeisigwald
DESCRIPTION:Im einst im  Tagebau der berühmteste und begehrteste Steinme
 tzstein der Mark Meißen und der späteren mitteldeutschen sächsischen Lä
 nder abgebaut. Hunderte von Steinmetzen gewannen auf der Hilbersdorfer Flu
 r den Hilbersdorfer Porphyrtuff\, den „saxa kemniziana“\, den der eins
 tige Chemnitzer  Bürgermeister Georgius Agricola ausführlichst wissensc
 haftlich und kunstwissenschaftlich beschrieb und bewarb. Die Tagebaue wurd
 en seit dem 19. Jahrhundert mit viel Handarbeit mit Erde aufgefüllt. Nach
  und nach wurde ein großer Landschaftspark\, der heutige Zeisigwald\, ang
 elegt. Die größte Grünanlage der Stadt zählt so zu den ersten europäi
 schen Tagebaurekultivierungen. Als Bürgerpark diente der Zeisigwald der N
 aherholung von Arbeiterfamilien aus Neuhilbersdorf und dem Sonnenberg. Vie
 r Gaststätten wurden errichtet\, mehrere Picknick- und Spielplätze\, vie
 r Freibäder\, ein Aussichtsturm\, eine doppelspurige und elektrisch beleu
 chtete Rodelbahn von über 3 km Länge und vieles mehr. Die gesamte Vegeta
 tion\, alle Bäume\, Teiche und Bachläufe sind künstlich angelegt worden
 .\nKlingt das nicht interessant für gleich mehrere Ausflüge in den Zeisi
 gwald? Ich lade Sie dazu ein. Treff ist jeden Sonntag um 13 Uhr vor der Ei
 nfahrt zur Zeisigwaldschänke. Für Mitglieder der Volkssolidarität beträ
 gt der Unkostenbeitrag für die dreistündige Führung 2\,50 €.  
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Im einst im &nbsp\;Tagebau der berühmtest
 e und begehrteste Steinmetzstein der Mark Meißen und der späteren mittel
 deutschen sächsischen Länder abgebaut. Hunderte von Steinmetzen gewannen
  auf der Hilbersdorfer Flur den Hilbersdorfer Porphyrtuff\, den „saxa ke
 mniziana“\, den der einstige Chemnitzer &nbsp\;Bürgermeister Georgius A
 gricola ausführlichst wissenschaftlich und kunstwissenschaftlich beschrie
 b und bewarb. Die Tagebaue wurden seit dem 19. Jahrhundert mit viel Handar
 beit mit Erde aufgefüllt. Nach und nach wurde ein großer Landschaftspark
 \, der heutige Zeisigwald\, angelegt. Die größte Grünanlage der Stadt z
 ählt so zu den ersten europäischen Tagebaurekultivierungen. Als Bürgerp
 ark diente der Zeisigwald der Naherholung von Arbeiterfamilien aus Neuhilb
 ersdorf und dem Sonnenberg. Vier Gaststätten wurden errichtet\, mehrere P
 icknick- und Spielplätze\, vier Freibäder\, ein Aussichtsturm\, eine dop
 pelspurige und elektrisch beleuchtete Rodelbahn von über 3 km Länge und 
 vieles mehr. Die gesamte Vegetation\, alle Bäume\, Teiche und Bachläufe 
 sind künstlich angelegt worden.</p>\n<p>Klingt das nicht interessant für
  gleich mehrere Ausflüge in den Zeisigwald? Ich lade Sie dazu ein. Treff 
 ist jeden Sonntag um 13 Uhr vor der Einfahrt zur Zeisigwaldschänke. Für 
 Mitglieder der Volkssolidarität beträgt der Unkostenbeitrag für die dre
 istündige Führung 2\,50 €.<br /> &nbsp\;</p>
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